Abdou Rahime Diallo

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Abdou Rahime Diallo

# DEBATTE

Gerechte Digitalisierung: Wie gestalten wir den sozial-ökologischen Wandel?

Digitalisierung bietet eine Vielzahl neuer Beteiligungsformate für alle Menschen weltweit. Sie motiviert neue Ideen und birgt vielfältige Chancen. Digitalisierung verstärkt aber auch die negativen Prozesse der analogen Welt: Monopolbildung, Ressourcenverbrauch, mangelnde Repräsentation von Minderheiten, Menschenrechtsverletzungen usw. Die Diskussion beleuchtet die Bereiche der Digitalisierung, die bislang wenig gerecht verlaufen sind und dem Wandel hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Welt, etwa im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, (SDGs) entgegenstehen.

Fishbowl mit Jenny Engler-Petzold (BER e.V), Michaela Zischek (agl e.V.), Lena Luig (INKOTA e.V) und Friederike Rohde (IÖW)

 

Abdou Rahime Diallo stammt aus Guinea. Er ist Politikberater beim Diaspora Policy Institute DPI und Vorsitzender von NEMIB e.V., dem Landesnetzwerk von Migrant*innen in Brandenburg. Seit 2005 sensibilisiert er Institutionen, Politik und Zivilgesellschaft für Antirassismus und Dekolonisierung und vernetzt Diasporaorganisationen im Bereich Migration, Entwicklungspolitik und Partizipation. 2018 produzierte Abdou-Rahime Diallo den Film TOKÂNARA als Regisseur und Co-Produzent, der das Bild von Menschen mit Fluchterfahrung in Deutschland thematisiert und hinterfragt. Mit der afrikanischen Band Fulani ist Abdou-Rahime als Musiker und Komponist aktiv.

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2020, Debatte, Panel