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17. April 2019 0

Wie können kleine wie große zivilgesellschaftliche Akteure den Diskurs über Digitalisierung mitgestalten?

Michael von Winning arbeitet seit 2015 bei der Robert Bosch Stiftung und ist dort zuständig für Projekte zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Er ist überzeugt, dass die Zivilgesellschaft dringend starke Stimmen braucht, um das Digitale in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Ziel sollte sein, dass Digitalisierung nicht nur mit der Zivilgesellschaft stattfindet, sondern von zivilgesllschaftlichen Akteuren auch aktiv mitgestaltet und mitbestimmt wird.

In der Session Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft – gute Praxis, drängende Bedarfe, konkrete Anstöße diskutierten die Speaker:innen Ergebnisse des Reports „Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft“.  Eine Erkenntnis lautet: Digitale „Novizen“, „Pioniere“ und „Experten“ sollen und können mehr zusammenarbeiten! Warum nicht verschiedene Stärken zusammenbringen? Neben den Tools muss die „soziale Wertschöpfung“ stärker in den Mittelpunkt rücken. Was das heißt und wie kleine und große zivilgesellschaftliche Akteure den Diskurs über Digitalisierung mitgestalten können, erzählt er im Interview.

Judith Orland

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17. April 2019 0

Die Initiative Silicon Vilstal holt Start-ups aus der Stadt aufs Land. Viele kleine Kommunen erweisen sich als ähnlich agil wie Start-ups und sind mit demselben Tempo unterwegs.

Silicon Vilstal ist eine Mitmach-Initiative aus Niederbayern, mit Maker-Aktivitäten, dem Programm „Bauer sucht Startup“ und jährlichem Mitmach-Festival.

„Einfach mal machen“ ist die Devise von Helmut Ramsauer, Mitbegründer von Silicon Vilstal. Die Initiative macht digitale Chancen ländlicher Regionen erlebbar und wurde u.a. ausgezeichnet als eine der zehn besten Unternehmergeistinitiativen Deutschlands.

Kleinere Gemeinden, verrät Ramsauer im Interview, können mit Start-up-Geschwindigkeit unterwegs sein. Das ist ihr Vorteil und der Grund, warum digitale Initiativen auf dem Land immer attraktiver werden.

In seiner Session auf dem Summit berichtete Helmut Ramsauer, wie ein paar Menschen vom Land zu einer international vernetzten Initiative wurden und warb dafür, den ländlichen Raum stärker in den Blick zu nehmen.

Judith Orland

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11. März 2019 0

Alle Bilder vom Digital Social Summit findet Ihr in unserem Flickr-Album!

Ihr möchtet Fotos für eure Website oder Social-Media-Kanäle verwenden? Die Bilder stehen unter einer CC-Lizenz und können unter Nennung des Fotografen für nicht-kommerzielle Zwecke genutzt werden. Bitte fügt den Bildnachweis hinzu: CC BY-NC 2.0/ Henning Schacht l Digital Social Summit

 

Anne Hilbert

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5. März 2019 0

600 Teilnehmende, 92 Speaker und 48 Programmpunkte. Zwei Tage lang analysierten, diskutierten und prognostizierten Vertreter*innen der Zivilgesellschaft: Wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeit und wie gelingt es, den Wandel mitzugestalten?

Dicht gedrängt standen die Teilnehmenden am 21. Und 22. Februar 2019 in der Berliner Kalkscheune. Sie wollten Wissen teilen, sich vernetzen, diskutieren. Themen dafür gab es genug: Wie sieht digitales Lernen in gemeinnützigen Organisationen aus? Wie erreiche ich im Netz eine neue Freiwilligen-Generation? Welches Potenzial schlummert in meinen Daten? Wie kann ich von der Kooperation mit Verwaltung und Unternehmen profitieren?

Das Programm war eng getaktet, eine App erleichterte den schnellen Wechsel von Sessionräumen und hielt alle Infos zu Speakern und Themen bereit.

Highlight Keynote

Lucy Bernholz von der Stanford University ist eine der interessantesten Denker*innen, geht es um das Verhältnis von Daten und demokratischen Systemen. Zivilgesellschaft beschrieb sie als „messy, fragmented, a weird thing“ und fand jede Menge Zustimmung für die Beschreibung.

Dieser heterogene und eigenwillige Kosmos brauche ein hohes Maß an Datenschutz. Sie lobte im gleichen Atemzug die europäische DSGVO als elementar wichtige Grundlage, um Daten zu schützen – und nahm Förderer in Pflicht, viel datensparsamer zu arbeiten. Ihr Appell: Die Organisationsformen, die vor langer Zeit entstanden, um Zeit und Geld zu organisieren, werden nicht ausreichen, um in der Zukunft Daten mit ihrem ganzen Potenzial zu managen. „It is a great time to reinvent!“

Heterogenität

Auch wenn die Zusammensetzung der Teilnehmenden zu wenig die verbandlich organisierte Zivilgesellschaft widerspiegelte – mit ganz unterschiedlichen Stiftungen, Vereinen, Initiativen, Vertreter*innen aus Politik & Verwaltung bot der Kreis die nötige Vielfalt, um für ausreichend Impulse – manchmal auch Zweifel und Kritik – zu sorgen. Mit 48 Speakern war mehr als die Hälfte der Vortragenden weiblich. Ein Schnitt, der auch Maßstab für künftige Veranstaltungen sein sollte.

Ungewöhnlich war nicht zuletzt die Gruppe der Veranstalter: Drei Stiftungen, zwei Ministerien, ein Verband, ein Think Tank.

Die Idee dahinter: Will man eine Diskussions-Plattform und einen Lernraum zum Thema Digitalisierung anbieten, braucht es mehr, als ein einzelner Akteur leisten kann. Nötig sind diverse Perspektiven, unterschiedliche Netzwerke und komplementäre Ressourcen. Neues kann auf dieser Grundlage anders und unorthodoxer entwickelt werden, wenn wie hier Politik, Unternehmen und Gemeinnützige zusammen anpacken.

Eine Rückmeldung nach über 40 Sessions: Die Zeit zum Netzwerken war wieder einmal zu kurz! Und vielleicht wird der Summit kommendes Jahr auch live gestreamt?! Dank stabilem WLAN auf der Veranstaltung und vielen ausdauernden Twitterern war der Hashtag #DSS2019 bis auf Platz 3 der deutschen Twitter-Trends hochgeschossen.

Inzwischen könnt ihr auch die Fotos vom Event in unserem Flickr-Album finden und teilen (CC BY-NC): Link zum Flickr Album

Illustration: Susanne Kitlinski (opensustain.com)
Foto: Henning Schacht / Digital Social Summit 2019 / CC BY-NC

Johannes Hofmann

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5. März 2019 0

Digital Social Summit – Tag 2

Autoren: Anton Tsuji & Julian Stutz (EVAU Magazin)

Anton: Zwei Tage Hochdruckbetankung zu Digitalisierung und Zivilgesellschaft. Wie lautet dein Fazit?

Julian: Ich habe viele neue Facetten der Zivilgesellschaft und des Engagements kennengelernt. Zum Beispiel ist mir viel deutlicher geworden, dass es gerade mit Sportvereinen sehr große Akteure auf dem Gebiet gibt, die ich tatsächlich bisher nicht so mitgedacht habe. Das werde ich in Zukunft deutlich mehr tun, auch aufgrund einer guten Session des DOSB. Die hat gezeigt, wie gerade große Verbände die Digitalisierung sinnvoll zur Organisation und zur Vermittlung von Wissen nutzen können. Was war denn für dich neu?

Anton: Boah ey, vieles. Als Stadtmensch habe ich mich ehrlich gesagt bislang wenig mit der Digitalisierung für ländliche Regionen auseinandergesetzt. Das war auf dem Summit aber ein großes Thema, das teilweise mit großen Hoffnungen, aber auch mit einer gehörigen Portion Frust versehen ist. Mir ist dabei eines klar geworden, was wir auch schon gestern im Recap des ersten Tages anklingen lassen haben: Wenn es engagierte Menschen gibt, die sich dahinterklemmen, dann können die in ihrer Region schon viel bewegen. Es mangelt aber anscheinend an allgemein zugänglichen Werkzeugen, die eine Kommune einfach bei sich anwenden kann. Es kocht eher jeder sein eigenes Süppchen.

Engagierte Menschen können in ländlichen Regionen viel bewegen. Es mangelt aber scheinbar an allgemein zugänglichen Werkzeugen, die eine Kommune einfach bei sich anwenden kann.

Julian: Das habe ich auch als großes Potenzial wahrgenommen, das immer wieder durchklang. Viele Leute bauen an Plattformen, Apps, Partizipations-Modellen und sind froh, wenn sie da was geschafft haben. Diese Errungenschaften werden dann aber oft nicht geteilt. Ich will mir da nicht anmaßen zu beurteilen, ob das die Leute dann nicht wollen oder nicht können. Wenn allerdings der zweite Faktor das Problem ist, dann ist die Zivilgesellschaft mit einer Veranstaltung wie dem Digital Social Summit definitiv auf dem richten Weg. Da wird es auch interessant sein zu sehen, wie das weiter geht und was aus den geknüpften Kontakten wird. Apropos Zukunft: Was hat dir organisatorisch gut gefallen und wo könntest du dir Veränderungen vorstellen?

Anton: Also insbesondere wenn man bedenkt, dass der Summit zum ersten Mal stattgefunden hat, muss ich sagen: Respekt, das war wirklich toll organisiert. Und das sage ich nicht nur, weil mir die Menschen vom Orgateam so grundsympathisch waren. Ich war zum Beispiel selten auf einer Veranstaltung mit derart vielen Programmpunkten, die so gut durchgeflutscht ist. Es wurde ja wirklich kaum überzogen. Genau hier liegt aber auch meiner Meinung nach das Verbesserungspotential. Ich könnte mir etwa vorstellen, dass es beim nächsten Mal auch längere Sessions geben könnte als maximal eine Stunde. Gerade die Mitmachgeschichten sind teilweise gerade erst spannend geworden, als der Schlussgong ertönte. Außerdem möchte ich der Person zustimmen, die im Schlussfeedback sagte, dass die Sessions beim nächsten Mal noch etwas mehr Support gebrauchen könnten – mancher Inhalt wäre etwas anders aufbereitet vielleicht besser herübergekommen. Nicht jeder Mensch, der ein cooles Projekt verantwortet, ist eben auch der geborene Präsentator. Gibt es eine Session, die aber deiner Meinung nach herausragend gut war?

Lucy Bernholz hat das Thema „Digital Civil Society“ wirklich gründlich durchdacht und bringt ihre Gedanken dann auch noch sehr unterhaltsam und klar rüber – echt beeindruckend.

Julian: Neben der bereits schon erwähnten Session von DOSB haben mir auch andere sehr praxisorientierte Sessions gefallen. Toll fand ich beispielsweise auch, wie klar und zielstrebig Dagmar Hirche zum Thema Digitalisierung bei der Zielgruppe 70+ gesprochen hat. Da hat man einfach richtig gemerkt, wie tief sie in dem Thema ist. Und schließlich hat Lucy Bernholz meine Erwartungen, die nicht gerade gering waren, nochmal übertroffen. Sie hat das Thema „Digital Civil Society“ aus meiner Sicht wirklich gründlich durchdacht und kann ihre Gedanken dann auch noch sehr unterhaltsam und klar rüberbringen – echt beeindruckend. Insofern war unser Interview mit ihr am Abschluss des Summits definitiv nochmal ein Highlight für mich. Da können sich die EVAU-Leser schon drauf freuen. Welche Session nimmst du im Herzen mit nach Stuttgart?

Anton: Lucys Beiträge muss ich da auch noch einmal hervorheben. Da gerate ich ja schon fast ins Schwärmen. Sie hat ihre Botschaften echt klasse herübergebracht. Darüber hinaus mochte ich das Panel zu Innovationen im ländlichen Raum sehr gerne. Hier wurden in der kurzen Zeit sehr praxisnahe Beispiele präsentiert. Eine Dorf-App etwa, die wirklich genutzt wird. Oder Crowdfunding für kleine Sportvereine, mit dem wirklich respektable Summen zusammenkommen. Aber auch wegen all der anderen Sessions hat sich der Besuch definitiv gelohnt. Julian, kommen wir nächstes Jahr wieder, wenn wir dürfen?

Julian: Absolut! Wird spannend zu sehen sein, was sich bis dahin getan hat. Wir bleiben am Ball.

Johannes Hofmann

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22. Februar 2019 0

Digital Social Summit – Tag 1

Schon in den ersten Minuten des digital social summit 2019 (DSS2019) machte Moderatorin Teresa Sickert klar, wo der digitale Hase lang läuft. Die Zuschauer durften dem Eröffnungspanel, in dem Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft aufeinandertrafen, mit einem Webtool Fragen stellen. Wobei dann auch gleich die Herausforderung der Digitalisierung deutlich wurde. Das WLAN lahmte und die Fragen des pickepackevollen Plenums kamen nicht vorne an. Na ja, sei’s drum. Denkanstöße sollte es an diesem Tag noch genug geben.

Was sind die wichtigsten Fragen?

250 Teilnehmer waren nach Berlin gereist, um sich 85 Vortragende anzuschauen. Das Publikum war bunt gemischt. Bärtige Social-Startupper waren genauso dabei wie deutlich konservativere Vertreter einer lokalen Freiwilligenagentur. Sie alle einte aber der Drang danach, Ansatzpunkte zu finden, wo sie bei der Digitalisierung konkret anpacken können. Etwas, womit übrigens auch das Eröffnungspanel noch etwas zu kämpfen hatte.


Erwin Schwärzer (BMI), Dr. Holger Krimmer (ZiviZ im Stifterverband), Thomas Leppert (Robert Bosch Stiftung), Katarina Peranic (Stiftung Bürgermut), Dr. Heiko Geue (BMFSFJ) und Teresa Sickert (Moderatorin)

Holger Krimmer, Geschäftsführer des zum Stifterverband gehörenden Datenspezialisten Ziviz, erklärte etwa: „Die Probleme sind doch immer noch die gleichen. Woher kommen neue Mitglieder? Wer ist bereit, Vorstand zu werden? Die Frage ist, wie man sie in der Digitalisierung beantwortet, ob die Antworten anders sind.“ Katarina Peranic, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Stiftung Bürgermut, würde gerne noch mehr tun, als die alten Probleme angehen: „Wir müssen aufhören, nur in die eigene Organisation zu schauen“, sagte sie. „Wenn wir uns zusammentun, können wir für noch viel größere Themen Lösungen finden.“ Soweit der allgemeine Einstieg. Richtig praktisch an die Materie sollte es aber dann in den 85 Sessions gehen, die nur wenige Minuten nach der Eröffnung starteten.

Ganz schön trackig

Der DSS2019 hatte in dieser Hinsicht schon an Tag 1 einiges zu bieten. In sechs sogenannten Tracks, also Veranstaltungsreihen die sich Mottos wie „Engagement neu entfachen“ und „Ländlichen Raum vernetzen“ widmeten, reihte sich Session an Session. Die Vortragenden bekamen rund eine Stunde Zeit, um ihre Themen den Leuten zu präsentieren. Die Formate reichten dabei von der Frontbeschallung bis zum interaktiven Workshop. Die Eindrücke der Workshops, an denen wir teilnahmen, haben wir in unserem Live-Blog gesammelt.

Die Digitalisierung braucht Menschen

Schön war es, dass bei jeder Session nicht etwa bleierne Stille bei den Teilnehmern herrschte, sondern diese die vorhandene Zeit auch immer munter zum Diskutieren und Fragestellen nutzten. Eine Anmerkung blieb uns dabei besonders lange im Ohr: Der Teilnehmer einer Session darüber, wie Dörfer durch Digitalisierung dem demografischen Wandel entgegenwirken könnten, sagte: „Apps und Portale sind ja schön und gut – und sicher gute Showcases“, dann wandte er sich direkt an die Vortragende: „Aber was es doch wirklich braucht sind Leute wie Sie. Leute, die das Thema mit Energie vorantreiben.“ Diese Leute, die standen unserer Meinung nach bei jeder Session vorne. Mal fanden wir die gewählten Maßnahmen sinnvoller, mal weniger sinnvoll. Aber dass sie etwas bewegen, das stand immer außer Frage.

Die Sache mit der Knete

Und da kam uns Katarina Peranic wieder in den Sinn.
Was, wenn all diese schlauen Leute sich zusammentäten, statt parallel an den selben Fragestellungen zu knobeln, vielleicht eine (die beste?) Lösung fänden? Womit wir beim nächsten Thema wären, was wirklich alle umtrieb: dem lieben Geld. Wir hatten den Eindruck, dass Fördergelder am liebsten für etwas ausgeschüttet werden, was der Herr in der einen Session „Showcases“ nannte. Also kleine Häppchen, die sich gut präsentieren lassen und kurzfristige Gratifikation versprechen. Für das richtig große Ding scheint es noch an Strukturen zu fehlen, sowohl was die Finanzierung als auch die Kooperation der verschiedenen Organisationen miteinander angeht. Vielleicht ist der DSS2019 aber der Beginn?

 

 

Autoren: Anton Tsuji & Julian Stutz (EVAU Magazin)
Foto: Henning Schacht / Digital Social Summit 2019 / CC BY-NC

Anton Tsuji

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30. Januar 2019 2

Es ist soweit! Das Programm für den Digital Social Summit am 21. Und 22. Februar in Berlin ist jetzt fertig und hier auf der Webseite zu sehen.

Nachdem wir im November auf den Call for Participation über 150 Einreichungen erhielten, uns im Anschluss auf über 45 Sessions festlegten, haben wir nun die Programmplanung fertiggestellt.

Neben den einzelnen Sessions in sieben Tracks und dem Maker Space wird das Programm durch eine Keynote von Lucy Bernholz, eine Diskussionsrunde aus Vertreter*innen von Politik und Zivilgesellschaft sowie Short Bites am Abend abgerundet.

Das Programm findet ihr hier: Donnerstag, 21.2.2019 sowie Freitag, 22.2.2019

Zum Summit beitragen
Die Tickets für den Summit sind bereits alle vergeben. Eine Chance, doch noch teilzunehmen ist als Helping Hand. Für eine Schicht von zwei Stunden an der Anmeldung oder Garderobe, als Hilfe beim Auf- oder Abbau oder zur Betreuung der Sessionräume könnt ihr im Anschluss die vollen zwei Tage den Summit als Teilnehmer*in besuchen. Interesse? Meldet euch unter: hallo@digital-social-summit mit einer kurzen Mail.

Wer bereits vor dem Summit zur Diskussion beitragen möchte, der kann uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns auch über Blogbeiträge oder Leseempfehlungen. Einfach eine Mail an hallo@digital-social-summit.de zu schicken.

Last but not least, vielen Dank an alle, die eine Idee zur Gestaltung des Events eingereicht haben. Der Summit 2019 ist erst der Anfang. Wir möchten die Veranstaltung jährlich wiederholen, um den digital-sozialen Sektor zusammenzubringen und gemeinsam zu lernen, zu diskutieren und uns Zeit zu nehmen, um über unsere Arbeit und unsere Wirkung zu reflektieren.

Anne Hilbert