Iris Cornelssen

Session: Digitalisierung und soziale Arbeit: Berührungsängste oder Zukunftstechnologie?
Zeit: Donnerstag, 18.00 – 19.00 Uhr
Raum: Hof Lounge

Iris Cornelssen gestaltet zusammen mit Nadja Ullrich im Track Die öffentliche Debatte mitgestalten die Session:

Digitalisierung und soziale Arbeit: Berührungsängste oder Zukunftstechnologie?

„Sie nutzten neulich den Kältebus – können wir Ihnen ein Paar Socken anbieten?“ Während die Wirtschaft die Digitalisierung nutzt, um ihre Kunden besser kennenzulernen und deren Bedarfe zu bedienen, fremdelt der Sektor „Soziale Arbeit“ und fremdeln viele NGOs mit der Digitalisierung. Die Bedenken überwiegen, sensible Themen wie Überwachung und Transparenz stehen im Vordergrund.

In der Session geht es darum zu diskutieren, wie die Soziale Arbeit und NGOs die Digitalisierung für sich nutzen können. Dabei gilt es, viele offene Fragen zu klären: Wie lassen sich Persönlichkeitsrechte und Digitalisierung vereinbaren? Sind die Berührungsängste berechtigt oder fehlt einfach Wissen?

Iris Cornelssen ist seit 1999 Mitarbeiterin bei der Aktion Mensch. Als Projektleiterin im Bereich Aufklärung war sie für das Projekt „einfach für alle“ sowie den BIENE Preis verantwortlich. Das Thema Digitalisierung spielt in ihren aktuellen Projekten Freiwilligendatenbank (www.freiwilligendatenbank.de) sowie der Qualifizierung im Projekt Kommune Inklusiv (www.kommune-inklusiv.de) eine wichtige Rolle.